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Es fiel auf, das besonders viele junge Christen der Einladung folgten. Der Samstag Morgen stand ganz im Zeichen des grossen Auftrages, welchen die Jesus Nachfolger schon vor zweitausend Jahren empfangen haben. Der Auftrag von Jesus und somit auch seiner Nachfolger sei es, zu suchen und zu retten was verloren ist, betonte Gabriel Häsler in seinem ersten Referat. Wir befänden uns nicht in einem WK der Schweizer Armee, wo es nur darum gehe die Zeit abzusitzen, sondern in einem realen Krieg um die Seelen der Menschen. Simon Walder erklärte die Hintergründe der missionalen Theologie und warnte davor, das Heilsverständnis zu breit abzustecken. Matthias Kuhn (Kuno) rundete den Morgen mit dem Aufruf ab, nicht nur zu sammeln sondern auch zu senden. Er erzählte eindrückliche Geschichten aus den letzten zwei Wochen seines Lebens in denen viele Menschen auf natürliche Art- und Weise mit dem Evangelium in Kontakt kamen. Am Samstagnachmittag wurde es praktisch und die Teilnehmer konnten in einem von acht verschiedenen Einsatz-Teams das Evangelium auf die Strasse tragen. Auf besonders gutes Echo stiess das Team „Ein Redbull für deine Meinung“ in welche die Passanten zu vier Thesen Stellung beziehen müssen. In den vier Thesen ist das Evangelium enthalten und so hören die Passanten schon vor ihrer Stellungnahme das Wort vom Kreuz. Mehrere Menschen entschieden sich auf der Strasse für ein Leben mit Jesus. Die Begeisterung war gross, nicht nur im Himmel. Walter Heidenreich forderte die Teilnehmer am Samstagabend mit eindrücklichen Geschichten aus der Zeit der Jesus People Bewegung in den siebziger- und achtziger Jahren heraus. Dies sei die letzte wirkliche Erweckung gewesen, die in der westlichen Welt geschehen sei. Er betonte, dass momentan sehr wohl Erweckung geschehe, und zwar in verschiedensten Teilen der Welt – einfach noch nicht im Westen. Der Sonntag wurde durch Heinz Strupler zu einem Highlight. Er forderte die Zuhörer auf, ein radikales Leben für Jesus zu leben. Er selber sei zu alt um noch etwas an seinem Leben zu ändern und könne nur noch zurückblicken. Die Jungen aber hätten die Zukunft unserer Nation in den Händen. Dem Aufruf auf ein „normales“ Leben zu verzichten und mit Jesus Geschichte zu schreiben folgten die meisten Konferenzteilnehmer unter Tränen.
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Walter Heidenreich begegnete als drogenabhängiger Hippie Jesus und sein Leben wurde dadurch radikal verändert. Heute leitet er die FCJG in Lüdenscheid. Zu dieser aus der Jesus-People-Bewegung hervorgegangenen Missionsbewegung gehören eine ca. 250-köpfige Lebens- und Dienstgemeinschaft, eine Hauskirchenbewegung, ein Schulungszentrum für missionarische und diakonische Einsätze, Randgruppenarbeit und stationäre Drogenrehabilitation in Lüdenscheid und Wien sowie der sozialmissionarische Verein HELP International, der mit über 100 Mitarbeitern in Asien, Afrika und den USA unter Randgruppen arbeitet. Walter ist bekannt für seine geisterfüllte Radikalität - lassen wir uns überraschen! |
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Heinz Strupler prägte durch sein kompromissloses Leben die gesammte evangelistische Szene der Schweiz. Er gründete unter anderem das Zürcher ICF, die Bibelschulen Walzenhausen, IGW und ISTL und vieles mehr. Heute inspiriert Heinz ein Heer von jungen Menschen und ermutigt sie, Grosses von Gott zu erwarten. |
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Gabriel & Madeleine Häsler gründeten und leiten die Evangelisations-Plattform Netzwerkbasel und die Dachorganisation Netzwerk Schweiz. Sie sind als Ehepaar und Eltern von zwei kleinen Kindern gemeinsam als Evangelisten unterwegs und regelmässig an Strasseneinsätzen und an Events anzutreffen. |
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Matthias Kuhn (Kuno) leitet zusammen mit Adi Furrer das Aussendungshaus in Thun und ist Pastor der Generation Postmodern Church. Sein Herz schlägt dafür, Christen als Evangelisten in die Gesellschaft zu senden. |
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Simon Walder gründete und leitet das Netzwerk Zürcher Unterland und ist als Gitarrist und Sänger von Upstream ein leidenschaftlicher Anbeter. Die Kombination von Evangelisation und Worship werden wir in diesen zwei Tagen hautnah erleben. |
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Grosser Stadt-Einsatz
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Mitte September fand die dritte Netzwerk Schweiz Evangelisations-Konferenz in Basel statt. 170
Dauer- und Tagesgäste und über 40 Mitarbeiter machten diese zwei Tage zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es flossen viele Tränen während den Referaten und den Anbetungszeiten, mehrere Menschen übergaben beim evangelistischen Strasseneinsatz ihr Leben an Jesus und viele der Teilnehmer entschieden sich am Sonntag Nachmittag, ihr Leben radikal in den Dienst Gottes zu stellen.
An dieser Evangelisations - Konferenz haben wir bewusst nur Referenten eingeladen, die selber aktiv als Evangelisten unterwegs sind. Eins ist dabei sicher: Es warten hochexplosive Inputs auf uns!





nehmen, um für die Menschen in unserem Umfeld zu beten. Wir werden neue Evangelisationsideen für unsere Region bekommen, und natürlich werden uns die Referenten durch feurige Botschaften neu für den wichtigsten Auftrag begeistern.
die Möglichkeit, das Gelernte in die Praxis umzusetzen. Diakonische Aktionen, kreative Evangelisations -Teams, Strassenmusicals, Fürbitte-Teams, Immigranten -Teams, etc.; Du wirst eine neue Begeisterung und viele Ideen für die Evangelisation mit nach Hause bringen.






