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Ellen
Montag, 25. Februar 2013 | Lörrach 23.02.13
hat viel Freude gemacht!!! Und deshalb solltet Ihr auch dabei sein- ihr neugierigen Leser :-)
a) es ist toll, im Team zusammen loszugehen b) ich als Frau fand es sehr wohltuend, daß auch viele Männer mitgemacht haben c) man trifft Leute aus ganz anderen sozialen und auch Altersschichten, denen man sonst nie so leicht begegnen würde d) mein Team bestand aus drei Leuten unterschiedlicher Altersjahrzehnte- und so konnten wir auch ganz unterschiedliche Leute ansprechen e) und was soll`s wenn jemand mal abwehrend die Hand hoch hält- am Ende zählt, daß viele Leute offene Ohren hatten. f) wenn man sich selber denkt, äh wie soll das nur gehen- dann schau`s dir einfach von den anderen ab. Ich glaube so einen Einsatz kann jeder mitmachen!!!
a) es ist toll, im Team zusammen loszugehen b) ich als Frau fand es sehr wohltuend, daß auch viele Männer mitgemacht haben c) man trifft Leute aus ganz anderen sozialen und auch Altersschichten, denen man sonst nie so leicht begegnen würde d) mein Team bestand aus drei Leuten unterschiedlicher Altersjahrzehnte- und so konnten wir auch ganz unterschiedliche Leute ansprechen e) und was soll`s wenn jemand mal abwehrend die Hand hoch hält- am Ende zählt, daß viele Leute offene Ohren hatten. f) wenn man sich selber denkt, äh wie soll das nur gehen- dann schau`s dir einfach von den anderen ab. Ich glaube so einen Einsatz kann jeder mitmachen!!!
Regina
Samstag, 23. Februar 2013 | Lörrach
Trotz Kälte hatten wir bei dem heutigen Einsatz viele wertvolle Kontakte mit ganz unterschiedlichen Menschen, von gläubigen Christen über Moslems, Atheisten und einer Jüdin.
Wir haben ihnen von Gottes Liebe erzählt und zu Pro Christ (3. – 10. März) eingeladen. Sehr beeindruckt hat mich auch das Bekenntnis eines Teilnehmers, er habe sich entschlossen, ganz für Gott zu leben. Auch wenn es nicht meiner Natur entspricht, Menschen auf der Strße anzusprechen, hat mich dieser Nachmittag wieder sehr begeistert und mit großer Freude erfüllt.
Wir haben ihnen von Gottes Liebe erzählt und zu Pro Christ (3. – 10. März) eingeladen. Sehr beeindruckt hat mich auch das Bekenntnis eines Teilnehmers, er habe sich entschlossen, ganz für Gott zu leben. Auch wenn es nicht meiner Natur entspricht, Menschen auf der Strße anzusprechen, hat mich dieser Nachmittag wieder sehr begeistert und mit großer Freude erfüllt.
Tobias
Sonntag, 17. Februar 2013 | Uster
Wir waren im Ballon Team unterwegs und fragten die Passanten nach ihren Wünschen an Gott. Ich ging auf ein Paar zu und fragte sie nach ihrem Wunsch. Diese Leute waren sofort offen
und schreiben ihren Wunsch auf. Dan kam einer vom 4 Punkte Team dazu und erzählte seine Geschichte.
Die Frau war so berührt, dass sie fast zu weinen begann.
Mich hat es so beeindruckt wie eine ganz persönliche Geschichte mit Gott Menschen so bewegen kann
Du brauchst keine besonders mega hammer Geschichte sondern erzähle deine Geschichte.
und schreiben ihren Wunsch auf. Dan kam einer vom 4 Punkte Team dazu und erzählte seine Geschichte.Die Frau war so berührt, dass sie fast zu weinen begann.
Mich hat es so beeindruckt wie eine ganz persönliche Geschichte mit Gott Menschen so bewegen kann
Du brauchst keine besonders mega hammer Geschichte sondern erzähle deine Geschichte.
Jan Cookman
Sonntag, 17. Februar 2013 | Reinach
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Gestern ging ich zum ersten Mal ins Baselnetzwerk. Von Dornach-Arlesheim fuhr ich mit dem 10-Tram nach Aeschenplatz. Auf dem Aeschenplatz wollte ich das Tram 3 nehmen, um an die Pilgerstrasse zu fahren. Das Tram 3 ist nicht Niederflur. Da half mir ein Sportverkäufer. Er hob meinen schweren Elektrorollstuhl und mich ins Tram hinein. Im Tram erzählte ich ihm, dass ich gern über mein Leben schreibe. Ich gab ihm einen meinen persönlichen Newsletter. In meinem Newsletter berichte ich über die alltägliche Erlebnisse mit Gott. Der Sportverkäufer begleiterte mich bis zur ETG Basel. Am Abend schrieb er mir, dass er über die unglaubliche Fähigkeit meines Kommunikationsgerät bedienen beeindruckt sei.
Jan Cookman
www.jancookman.ch
Jan Cookman
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Jan Cookman
Sonntag, 17. Februar 2013 | Reinach
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Gestern ging ich zum ersten Mal ins Baselnetzwerk. Von Dornach-Arlesheim fuhr ich mit dem 10-Tram nach Aeschenplatz. Auf dem Aeschenplatz wollte ich das Tram 3 nehmen, um an die Pilgerstrasse zu fahren. Das Tram 3 ist nicht Niederflur. Da half mir ein Sportverkäufer. Er hob meinen schweren Elektrorollstuhl und mich ins Tram hinein. Im Tram erzählte ich ihm, dass ich gern über mein Leben schreibe. Ich gab ihm einen meinen persönlichen Newsletter. In meinem Newsletter berichte ich über die alltägliche Erlebnisse mit Gott. Der Sportverkäufer begleiterte mich bis zur ETG Basel. Am Abend schrieb er mir, dass er über die unglaubliche Fähigkeit meines Kommunikationsgerät bedienen beeindruckt sei.
Jan Cookman
www.jancookman.ch
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Mathias
Dienstag, 15. Januar 2013 | St.Gallen
Am zweiten Weihnachtsspecial fand ein Flashmob zusammen mit der Heilsarmee statt. Wir sangen "Oh du fröhliche" auf dem Bärenplatz und die Reaktionen der Passanten war sehr positiv.
Als ich einem Ehepaar eine Einladung für den Weihnachtsgottesdienst geben wollte, sagten sie: "Mir sind ebe usem Züri Oberland." Darauf antwortet ich: "Da macht doch nüüt" und gab ihnen ein Guetsli-Säckli mit. Ist doch schön, wenn aus der ganzen Schweiz Menschen das Evangelium auch in St.Gallen hören können, was für eine Chance!
Kurz darauf sind mir Verkäuferinnen aufgefallen, die bei der Hintertüre ihrer Boutique in der Dezemberkälte Nachmittagspause machten. Sie haben sich riesig darüber gefreut, dass sie beschenkt wurden. Ich habe ihnen versprochen etwas später nochmals vorbeizukommen, damit ihre Kolleginnen nicht leer ausgehen. Nach dem Debriefing in der Heilsarmee bin ich mit Hubert um 17 Uhr zur Hintertür der Boutique und wir haben dort mit dem letzten Guetsli-Säckli gewartet. Versprochen ist versprochen! Nach etwa einer halben Stunde sind sie gekommen und ich konnte das letzte Geschenk des Tages machen. Die Freude war gross und sie konnten sich den 'Goldschatz' nicht verkneifen. Das ist man doch gerne
Als ich einem Ehepaar eine Einladung für den Weihnachtsgottesdienst geben wollte, sagten sie: "Mir sind ebe usem Züri Oberland." Darauf antwortet ich: "Da macht doch nüüt" und gab ihnen ein Guetsli-Säckli mit. Ist doch schön, wenn aus der ganzen Schweiz Menschen das Evangelium auch in St.Gallen hören können, was für eine Chance!
Kurz darauf sind mir Verkäuferinnen aufgefallen, die bei der Hintertüre ihrer Boutique in der Dezemberkälte Nachmittagspause machten. Sie haben sich riesig darüber gefreut, dass sie beschenkt wurden. Ich habe ihnen versprochen etwas später nochmals vorbeizukommen, damit ihre Kolleginnen nicht leer ausgehen. Nach dem Debriefing in der Heilsarmee bin ich mit Hubert um 17 Uhr zur Hintertür der Boutique und wir haben dort mit dem letzten Guetsli-Säckli gewartet. Versprochen ist versprochen! Nach etwa einer halben Stunde sind sie gekommen und ich konnte das letzte Geschenk des Tages machen. Die Freude war gross und sie konnten sich den 'Goldschatz' nicht verkneifen. Das ist man doch gerne
DAisy
Donnerstag, 10. Januar 2013 | Turgi
Praisecamp 2012!!!
Es war genial zu sehen wieviele junge Menschen auf die Strassen kamen um neue Erfahrungen zu sammeln!!!
WOW!!!
Freunde ich bin begeistert!!
und noch viel mehr wenn ihr alle auch unter dem Jahr an die Einsätze kommt!! Da geht die Post genau gleich ab!! bis dann
Es war genial zu sehen wieviele junge Menschen auf die Strassen kamen um neue Erfahrungen zu sammeln!!!
WOW!!!
Freunde ich bin begeistert!!
und noch viel mehr wenn ihr alle auch unter dem Jahr an die Einsätze kommt!! Da geht die Post genau gleich ab!! bis dann
Matthias Schoch
Montag, 31. Dezember 2012 | 8345 Adetswil
Ich war im Praise-Camp auf der Strasse und wirführten ein Theater vor. Nach dem Theater gieng ich zum Marktplatz wo jemand am Predigen war. Ich hörte zu als Plötzlich ein M;ann mittleren Alters neben mich stand und aufmerksam zuhörte. Als die Predigt zu ende war, wollte der Mann sich wieder entfernen. Ich dacht, diese gelegenheit musst du jetzt nutzen und ich sprach den Mann an. Ich fragte, ob er schon ein 4Punkte kärtchen hat, er sagte ja. Dan fragte ich, ob er weis was sie bedeuten und er Antwortete nein. Ich erklährte ihm diese vier Punkte und ver war sehr aufmerksam. Wir hatten ein spannendes gespräch und er war sehr offen für das Evangelium. Nach einer zeit fragte ich ihn, ob er bereit wäre, sein Leben Jesus Christus zu überggeben. Er sagte ja, aber liesber erst morngen, wen er nüchtern ist. Ich sagte ihm, das morgen villeicht alles anders aussieht und das er die gelegenheit doch nutzen sollte. Er war dan also einverstande, mit mir zu beten und sein Leben Jesus zu übergeben. Wir beteten miteinader und er übergab sein Leben Jesus.
Joel Sutter, Nathanael Müller
Montag, 31. Dezember 2012 | 9444 diepoldsau
Wir hatten ein Bild vor uns, mit einer Person die auf einer Bank sitzt. Wir haben diese Person gesucht, und mit einem Joint und einer Bierflasche gefunden. Es entstand ein geniales gespräch, wir konnten ihm das Evangelium erklären und für ihn beten.
Stay blessed
Stay blessed
Iris Maler
Montag, 31. Dezember 2012 | Praisecamp SG
Ich war im Ballon-Team, wo man Gebete zum Himmel schicken kann. Wir haben dann nach langem Suchen einen alten Mann getroffen und ihm erklärt, er könne sich was von Gott wünschen. Er war verzweifelt, weil er ein Analphabet war. Also schrieb ich den Wunsch für ihn auf und wir liessen den Ballon gemeinsam steigen. Danach betete ich noch für ihn. Dabei hielt er meine Hand fest und fing fast an zu weinen. Ich glaube er war tief im Herz berührt. Zum Schluss hat er uns noch 2 Franken in die Hand gedrückt und sich herzlich bedankt.
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